Aktuelles zum Coronavirus

„Nur gemeinsam sind wir stark und bewältigen auch diese Herausforderung“: Großgerät aus dem Leibniz Lungenzentrum Borstel unterstützt Kapazitätserhöhung in der Corona-Virus-Diagnostik am UKSH

Das UKSH kauft ein zurzeit am Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB), installiertes Großgerät der Fa. Roche (Cobas 6800), das dort bisher für die Diagnostik multiresistenter Tuberkulose-Erreger benutzt wird. Das Gerät ist gleichzeitig auf den Nachweis von aktiven SARS-CoV-2 Infektionen ausgerichtet und ermöglicht, große Probenmengen innerhalb weniger Stunden zu analysieren; das Zentrallabor des UKSH kann damit seine Kapazität nahezu verdoppeln. Das Land Schleswig-Holstein ermöglicht dem UKSH den Kauf des Geräts, das zu Testzwecken am FZB installiert ist und das einzige käuflich erwerbbare Gerät in Deutschland ist.

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Presseanfragen: Coronavirus

Bitte schicken Sie alle Presse- und Interviewanfragen, die Sie zum Thema Coronavirus haben per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Wir sammeln tagesaktuell alle Fragen und werden diese dann gemeinsam bearbeiten und beantworten. Wir möchten Sie auch in Zukunft gerne umfassend über den aktuellen Stand in der Medizinischen Klinik, der Diagnostik und der Forschung auf diesem Gebiet informieren, müssen jedoch aufgrund der aktuellen Lage unsere Ressourcen bündeln.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

„Drive thru“ Corona-Virus Testung an am FZB AUSSCHLIESSLICH für Patienten mit Überweisung und Termin

Bitte beachten: Es ist zwecklos, auf Eigeninitiative zur Medizinischen Klinik Borstel zu kommen. Die Tests werden nur an Personen durchgeführt, die vorher vom Borsteler Testzentrum telefonisch einen Termin erhalten haben.

Die Medizinische Klinik am Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum, führt seit 19.3.2020 in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein ambulante Testungen auf das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) durch, um die Hausärzt*innen der Region zu entlasten.

Alle Informationen zu dem Ablauf finden Sie hier

COVID-19 - AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM NEUEN CORONAVIRUS

Ende Dezember 2019 traten gehäuft Lungenentzündungen in der chinesischen Millionenstadt Wuhan auf. Am 7. Januar 2020 wurde schließlich ein neuartiges Coronavirus als Ursache identifiziert. Das Virus kann von Mensch zu Mensch übertragen werden und ist mit dem SARS-Virus verwandt, welches im Jahr 2002 zu einer Pandemie geführt hat. 

Ein Expertengremium hat im Februar 2020 den Erregername SARS -CoV-2 (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus-2) vorgeschlagen. Für die von SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung hat die Weltgesundheitsorganisation den offiziellen Namen COVID-19 (Coronavirus Disease 2019) festgelegt.

Hier finden Sie eine thematische sortierte Liste mit Links und Adressen rund um die aktuellen Entwicklungen.

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