Organigramm

Zur Erreichung seiner Forschungsziele organisiert sich das Zentrum in zwei Programmbereichen – Asthma und Allergie und Infektionen -, die durch einen Infrastruktur-Bereich Medizin ergänzt und verbunden werden. Diese dem Forschungskonzept verpflichteten Programmbereiche bilden die Handlungsstränge, denen die Forschungsgruppen, Nachwuchsgruppen und universitäre Liaisongruppen zugeordnet sind.

Für die Programmstränge sind jeweils Programmdirektorinnen und Programmdirektoren sowie deren ständige Vertreterinnen und Vertreter zuständig, die für die wissenschaftliche und strategische Entwicklung des Programmbereichs und damit die Umsetzung des Forschungskonzepts verantwortlich sind.

Die Medizinische Klinik und die medizinischen Infrastrukturen werden von einem Medizinischen Direktor verantwortlich geleitet.

Ein hauptamtlicher Zentrumsdirektor vertritt das FZB nach innen und außen.

Programmbereich Asthma und Allergie

Der Programmbereich Asthma und Allergie konzentriert sich auf die pathogenetisch und klinisch relevanten Aspekte der Initiation und Exazerbation allergischer und asthmatischer Erkrankungen. Hierbei steht einerseits die Analyse der Bedingungen, die für die (Aus-)Prägung asthmatischer Reaktionen (von der Epigenetik, Umwelt-Mikrobiom-Lungenepithel-Interaktion bis hin zur Regulation der Entzündungsreaktion) von Bedeutung sind, andererseits die Identifizierung von Biomarker-Signaturen für die individualisierte Diagnostik und Therapiebegleitung bei Asthma und Allergien im Vordergrund.

Programmbereich Infektionen

Der Programmbereich Infektionen fokussiert sich auf Mechanismen der Virulenz, Persistenz, Antibiotika-Resistenz, Wirt-Erreger-Interaktion und Pathogenese vorwiegend bei Mycobacterium tuberculosis und erarbeitet die Grundlagen für eine schnellere und präzisere Surveillance und Diagnostik mykobakterieller Erkrankungen, entwickelt neue anti-infektive Konzepte und implementiert eine individualisierte Behandlung der M/XDR-TB.

Infra- und Servicestrukturbereich Medizin

Der Bereich Medizin ist mit der Medizinischen Klinik, dem Medizinischen Versorgungszentrum, der Pathologie, dem Studienzentrum und der BioMaterialBank Nord (BMB Nord) vor allem mit der translationalen Agenda der Programmbereiche verzahnt und stellt eine infrastrukturelle Plattform für Biomarker- und Therapiestudien sowie für die Einführung einer innovativen Spezialdiagnostik dar.

 

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