Lungenerkrankungen, darunter Tuberkulose und die chronischen obstruktiven Lungenerkrankungen, gehören trotz guter Behandlungsmöglichkeiten weiter zu den häufigsten Todesursachen in Afrika.

Zum Auftakt des Programms im Januar 2019 waren jetzt etwa 20 Ärztinnen und Ärzte und Forscherinnen und Forscher aus Schleswig-Holstein im südlichen Afrika, um die ersten Kurse für Notfallmedizin und Lungenerkrankungen durchzuführen. Der erste Besuch war gleich ein voller Erfolg. Über 50 Namibische Studentinnen und Studenten besuchten die beiden Kurse und beteiligten sich mit ausgesprochenem Eifer und Freude.

Weitere Infos finden Sie auf der Seite der Universität zu Lübeck