Neuigkeiten 2026
25.03.2026
Neuer Leibniz-WissenschaftsCampus zur Erforschung von Antibiotikaresistenzen
Standortübergreifende Zusammenarbeit von FZB und CAU im neuen evolutionsmedizinischen WissenschaftsCampus „AMR-PLAS“ zur Erforschung der Plastizität von Antibiotikaresistenzen bei bakteriellen Krankheitserregern.
24.03.2026
Welt-Tuberkulose-Tag: Medizinische Innovationen allein besiegen die Epidemie nicht
Zum heutigen Welt-Tuberkulose-Tag erscheint eine neue Folge des Podcasts „Mikroben im Visier“ des Forschungsverbunds Leibniz INFECTIONS. Darin gibt Prof. Christoph Lange detaillierte Einblicke in die aktuelle Forschung und die Herausforderungen der globalen Tuberkulose-Bekämpfung und erklärt, warum die tödlichste Infektionskrankheit der Welt trotz moderner Medizin nicht weicht.
23.03.2026
Förderung für deutsch-moldauisches Projekt zur Bekämpfung medikamentenresistenter Tuberkulose und zur Stärkung von Antimicrobial Stewardship
Das Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum erhält gemeinsam Partnern in Chișinău eine Förderung von 200.000 Euro für das Projekt „Fighting Drug-Resistant Tuberculosis through Antimicrobial Stewardship“, das auf die Bekämpfung multiresistenter Tuberkulose in der Region abzielt.
19.03.2026
Frühjahrsempfang 2026: Ein Abschied, Preise und ein optimistischer Blick nach vorn
Am Freitag kamen Freunde und Mitarbeitende des Forschungszentrums Borstel im Gartensaal des Herrenhauses zusammen, um im Rahmen des traditionellen Frühjahrsempfanges das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Neben den Grußworten des Staatssekretärs Guido Wendt und dem Jahresrückblick des Zentrumsdirektors Prof. Ulrich E. Schaible wurden zudem der Preis für die beste Masterarbeit und der Promotionspreis verliehen.
19.03.2026
Start eines wöchentlichen internationalen TB- und NTM-Consiliums mit Partnern in der Ukraine
Anfang des Monats ist ein wöchentliches, internationales und multidisziplinäres TB- und NTM-Consilium von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Forschungszentrums Borstel gemeinsam mit Partnerinstitutionen in der Ukraine gestartet. Die Fallbesprechungen finden in den kommenden zwei Jahren wöchentlich per Videokonferenz statt und ermöglichen einen kontinuierlichen fachlichen Austausch zwischen den beteiligten Institutionen.